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Emotionale Intelligenz

Wozu sich mit Emotionaler Intelligenz beschäftigen

Die Arbeitswelten sind ständig im Wandel. Heute werden wir an einem weiteren Maßstab gemessen: Nicht nur daran, wie gescheit oder gebildet wir sind, oder welches Fachwissen wir mitbringen, sondern auch daran, wie geschickt wir mit uns selbst und mit anderen Menschen umgehen.

Leistungsträger, insbesondere Führungskräfte, zeichnen sich heute nicht nur durch Sachverstand, sondern vor allem durch persönliche Kompetenzen und Qualitäten wie Teamgeist, Initiative, Empathie, Anpassungsfähigkeit, Überzeugungskraft und soziales Gespür aus.

Ob wir im Beruf Erfolg haben, bei Einstellungsgesprächen überzeugen können, bei Beförderungsrunden berücksichtigt werden oder eine gute Führungskraft sind, hängt zu ca. 60% von unseren emotionalen Kompetenzen ab - der Emotionalen Intelligenz (EQ).

- Wie gehen wir mit unseren eigenen Emotionen um?
- Wie können wir diese einordnen, deuten und kontrollieren?
- Wie können wir andere Menschen verstehen, mitfühlen?
- Wie können wir langfristige, tragfähige Beziehungen aufbauen?

Die emotionale Intelligenz ist die grundlegende Kompetenz für das menschliche Miteinander.

Was wird gemessen?

Selbstwahrnehmung - die Fähigkeit, störende Impulse und Stimmungen zu kontrollieren, nachdenken, bevor man handelt
Selbstregulierung - die Fähigkeit, eigene Stimmungen und Emotionen zu erkennen und zu verstehen - auch deren Auswirkungen auf andere
Motivation -
Leistungsbereitschaft, sich über Geld und Status hinaus für die Arbeit motivieren, energische und beharrliche Zielerreichung
Empathie -
die Fähigkeit, die Emotionen anderer zu verstehen und mitzufühlen, echtes Interesse am Mitmenschen
Soziale Kompetenz
- Beziehungsmanagement, Netzwerke aufbauen und pflegen, Überzeugungskraft